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Adjumani – Beistehen, begleiten, standfest bleiben!

Eine Spendenaktion der
Schüller Möbelwerk KG

Nothilfe, medizinische und psychosoziale Angebote sowie Bildung: Das Team des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) unterstützt Geflüchtete und Einheimische in Adjumani. Besonders Mädchen und junge Frauen ermöglicht die umfassende Bildungsoffensive des JRS den Sprung in ein selbstständiges Leben, ohne Armut.

Das Projekt

Nothilfe, Unterstützung und Bildung für Flüchtlinge

In unserer diesjährigen Weihnachts-Spendenaktion unterstützen wir das Team des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes in Adjumani. Der Distrikt im Norden Ugandas ist eine aktive Einsatzstelle des JRS.

Die Zahl der Menschen, die aus den Nachbarländern nach Uganda fliehen, nimmt stetig zu und die Versorgungslage ist sehr angespannt. Seit dreißig Jahren leistet das Team umfassende Unterstützung durch die Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten, psychosoziale Begleitung und ihr breites Bildungs- und Ausbildungsangebot.

Projektüberblick:

Nothilfe & Unterstützung

Bildungs- & Ausbildungsangebote

Zukunftsaussichten für Geflüchtete

Das vergangene Jahr in Zahlen

Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter des JRS vor Ort

Menschen dank Bildung weiterentwickelt

Menschen vor Ort vielfältig unterstützt

Details:

Bildungsoffensive auf dem Land

Ein besonderes Problem in ländlichen Gebieten ist der Mangel an Bildungsmöglichkeiten.

Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst wirkt diesem Problem mit verschiedenen Bildungsprogrammen entgegen und bietet Unterstützung durch:

  • Stipendien,
  • Lehrerausbildungsprogramme,
  • Schulbücher und andere Materialien.

Insbesondere geflüchteten Mädchen wird dabei geholfen, eine höhere Bildung anzustreben, da sie im Südsudan oft bereits mit 14 Jahren als heiratsfähig gelten. Für einheimische als auch geflüchtete Kinder verspricht Bildung die Chance auf ein besseres, selbstständiges Leben.

2022 konnten sich landesweit 7.000 Menschen dank der unterschiedlichen Bildungsangebote des JRS - von Kitas bis universitären Programmen - weiterentwickeln!

Hintergründe zur Situation vor Ort

Im Osten Afrikas sind Millionen von Menschen in ihrer Existenz bedroht.

Kriegerische Auseinandersetzungen, wie die Konflikte im Sudan und Südsudan führen zu Gewalt, Vertreibung und humanitären Dauerkrisen.

Zugleich sind die Auswirkungen der globalen Klimakrise spürbar: Immer längere Dürreperioden beeinträchtigen die Landwirtschaft und führen zu

  • Nahrungsmittelknappheit,
  • Epidemien,
  • Wirtschaftlichem Niedergang sowie
  • Flucht.

Flucht in die Unsicherheit

In Uganda leben über 1,5 Millionen Geflüchtete, die vor allem aus dem Südsudan, der Demokratischen Republik Kongo und Somalia stammen.

Untergebracht in ländlichen Regionen oder der Hauptstadt Kampala, nimmt die Unsicherheit jedoch kein Ende und ist für Flüchtlinge und Einheimische allgegenwärtig. Mit den steigenden Zahlen von Geflüchteten wachsen die wirtschaftlichen, ökologischen und entwicklungspolitischen Herausforderungen.

Tätigkeiten des JRS in Uganda

JRS ist in Ugandas Hauptstadt Kampala präsent, die zu den rasantesten wachsenden Metropolen weltweit zählt, und bemüht sich zugleich auch in Adjumani im Norden des Landes. In dem nur wenige Kilometer von der Grenze zum Krisenherd Südsudan entfernte Distrikt leben etwa 240.000 Geflüchtete.

Das Team des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes engagiert sich hier besonders und steht Geflüchteten sowie Einheimischen zur Seite. Nach 30 Jahren vor Ort scheint nun die Arbeit des JRS wichtiger denn je: Die Zahl derer, die sich aus den Anrainerstaaten nach Uganda retten, wächst jährlich und so auch die humanitäre und wirtschaftliche Notlage vor Ort.

Neben einer umfangreichen Bildungsoffensive, der Unterstützung der Menschen in ihrer beruflichen Bildung, engagiert sich das Team mit einem psychosozialen Beratungsdienst und einem Programm für Menschen in akuter Not, etwa bei schwerer Krankheit oder anderen Schicksalsschlägen. 

Ein umfassendes Pastoralprogramm der jesuitenweltweit gibt vielen von ihnen zusätzlich noch die Gewissheit: Sie sind nicht allein. Gott begleitet sie und steht ihnen bei!

Mit Ihrer Unterstützung leisten Sie einen bedeutenden Beitrag, das Leben benachteiligter Mitmenschen zu transformieren.
Lassen Sie uns den Geflüchteten in Uganda Hoffnung und eine bessere Zukunft schenken.

 

SPENDENKONTO JESUITENWELTWEIT
Liga Bank
IBAN DE61 7509 0300 0005 1155 82
BIC GENO DEF1 M05
Verwendungszweck: X36433 PROJEKT SCHÜLLER MÖBELWERK KG

Gerne können Sie für Ihre Spende auch folgenden Link nutzen
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Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG
IBAN AT94 2011 1822 5344 0000
BIC GIBA ATWW XXX

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